Hallo Snowbird,
schöner Wagen, in klassischer Farbkombination. Glückwunsch und hoffentlich wenig Ärger mit der Technik.
Es freut mich, das der Benzineranteil im Forum weiter steigt
Beiträge von JH-W12
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Hallo Jungs.
Danke für die prompten Tipps. Aber ich will mein Anhang nicht ganztägig „abgeschieben", sondern nur ggfs. auftretender Langeweile beim Junior vorbereitet entgegentreten.
Wir suchen also eher Möglichkeiten im näheren Umkreis. -
Hallo werte Gemeinde.
Wie schon an anderer Stelle vermeldet, werden wir (Eheleute HORST plus fünfjähriger Sohn) am Samstag als Gäste/Beifahrer/Selbstfahrer dem Seminar/NS-Event beiwohnen.
Diesbezüglich möchten wir noch vorab erfragen, ob weiterer Nachwuchs im Kindergartenalter mitgebracht wird? Gibt es Erfahrungswerte, wie man Racker in diesem Alter im C4F ganztägig beschäftigt?
Kennt jemand den Vulkan-Express, welcher durch Teile der Eifel fährt? Ist dieser ein empfehlenswerter Zeitvertreib für Freitagnachmittag?
Ich würde mich über kurze Rückmeldungen zwecks Ablaufplanung freuen. -
@ Ezio:
Handgerührt oder Wandlerautomat?
10 Liter/100km bei BAB-Durchschnittstempo von ca 130km/h?
Wir sehen uns in einer Woche -
Hallo Gemeinde.
Auch wenn ich mich leicht OT bewege, eine kurze Anmerkung zum Thema Verbräuche beim Zwölfzylinder:
12,5 Liter/100 km sind mit dem W12 auf Rädern 275/20 unter keinen Umständen zu erreichen!
Minimum 14 Liter, bei reinem Kurzstreckeneinsatz muß auch schon mal nach 400km vollgetankt werden.
Im Schnitt über 18 tkm haben wir aktuell (bei reichlich Kurzstrecke) einen Schnitt von 18,9 erreicht
Auf der BAB ist im Regellfall mit einem Verbrauch von 15 bis 17,5 zu rechnen.
Bei Letzterem agieren wir dann aber schon regelmäsig als "Vertreter-TDI-Anschieber".
Das ist übrigens immer wieder lustig: Erst drängelt sich der Diesel-A4/Passat etc. mit Lichthupe am "Dicken" vorbei, um dann auf freier Strecke vor uns bei 210km/h zu verhungern. Ich weiß, sowas gilt als kindlich. Es macht aber trotzdem hin und wieder Spaß.
Zum Spritsparen nehmen wir übrigens immer einen 500-er Mercedes mit 7-Gang-Automatik. Der liegt bei gleichen Fahrleistungen ca. 5 Liter unterm T-Reg.
Somit ist so eine "Bonzenkarre" im Schnitt sparsamer als die meisten R5-T-Regs hier. -
Hallo werte Gemeinde.
Vielleicht hat es ja auch zusätzlich damit zu tun, daß große Diesel bei den Kunden der so genannten "Premium-Hersteller" einfach nicht den Zuspruch gefunden haben.
Ein Genußmenschen, der 100T€ oder gar 150T€ für eine vollausgestattete Luxuslimousine ausgibt, der will im Regelfall Luxus von Anfang an und nicht am Morgen beim Kaltstart von - immer noch - deutlichen, dieseltypischen Geräuschen "belästigt" werden. Auch ist das Tanken von Diesel weiterhin eine tendenziell "siffige" Angelegenheit.
Ich persönlich konnte mich zu keiner Zeit mit dem Ansprechverhalten der aktuellen großen Turbo-Diesel anfreunden. Weder im Mercedes, noch im AUDI und (sorry Freunde) erst recht nicht mit dem VW 10-Zylinder. Wenn die Fuhre in Bewegung ist, dann sind die Motore prächtig und ja bekanntlich sehr drehmomentstark. Aber aus dem Stand?
Für manch einen Autonarr ist halt auch das Motoren-, Verbrennungs- und Auspuffgeräusch kaufrelevant. U.a. aus Ermangelung dieses "Sounds" habe ich nach Anschaffung unseres W12 (ein Golf GTI für Erwachsene?!) meine geliebte "Diva" (ein großes Mercedes Coupe) verkauft.
Der Treibstoffkonsum kann in der Preisklasse auch kein wirkliches Argument sein. Insbesondere, seit dem die neuen 7G-Tronic-Getriebe verfügbar sind, liegt ein 500-er / 550-er Mercedes (mit 300 bis 400PS) auf der Langstrecke bei Durchschnittstempi (!) zwischen 120 bis 140 km/h bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 10 bis 11 Liter Super. Wozu da noch mit den technisch anfälligeren Turbo-Dieseln rumärgern?
Zusammenfassend kann ich also feststellen, daß mich die Nachricht nicht sonderlich tangiert.
In diesem Sinne: Lang lebe mein Saugmotor!!
PS: 1.000NM Drehmoment / 500PS im Audi Q7 sind allerdings auch ein Argument. -
@ ALL:
Meine Statement war grundsätzlicher Natur, ganz unabhängig von den Postings von Touareg46.
EzioS:
Auch ich bin der Meinung, daß alle öffentlich einsehbaren Statements / Formulierungen ein Mindestmaß an Inhalt und Stil haben müssen (was bei den ITF lobenswerterweise regelmäßig der Fall ist). Daher ist Kritik dieser Art auch in jedem Fall angebracht!
Ich finde es aber andererseits einfach nur bedauerlich, daß man Fragen oder Anregungen zu gewissen Kategorien derzeit bei den ITF besser nicht äußert. Allzu schnell regenet es sonst Betitelungen der Art wie vorstehend von Arndt verwand, werden vernichtende Geschmacksbeurteilungen vorgenommen oder (siehe Diesel-V8-Thread) den Freunden von hubraumstarken Motoren gleich Geisteskrankheit unterstellt.
Ich bin der Meinung, daß auch hier Diskussionsbedarf besteht.
Da ja nun landauf-landab bekannt ist, daß ich ein "Irrer" ohne Geschmack bin, sehe ich weiteren Meinungsäußerung gelassen entgegen.:D
Bis bald im Camp -
Hallo Arndt:
OK, das habe ich verstanden (und ist auch nicht so ganz abwägig).
Trotzdem möchte ich hier und jetzt einmal folgendes los werden:
Ich bin mir bewußt, daß sich hier bei den ITF größtenteils begeisterte Off-Roader tummeln (was ich persönlich absolut OK finde, ist ja schließlich ein faszinierendes Hobby), aber warum werden Diskussionen über sportlich-optische oder sportlich-technische Modifikationen regelmäßig immer so herunter geputzt? Die Geschmäcker / Interessen sind halt unterschiedlich. Gemäß eines prominenten Forumbetreibers wird ein gewisser Grad an Offenheit zu solchen Themen sogar gewünscht. Schlieslich soll das ITF ein allgemeines Touareg-Forum und nicht ein reines Off-Road-Forum sein.
Zur Erklärung: Wir sind begeisterte T-Reg-Fahrer (mein Weib und ich) und auch möchten wir zukünftig noch die eine oder andere Off-Road-Erfahrung machen. Trotzdem möchten wir permanent ein - für uns - optisch ansprechendens Fahrzeug bewegen. Daher war für uns ein Standard-T-Reg im Off-Road-Outfit von Anfang an ein No-Go. Unser SE kam uns daher gerade recht, auch wenn wir dadurch nicht ganz so geländetauglich unterwegs sind. Für Oschersleben hat es zumindest noch gereicht!
Zum Abschluß hab ich da dann noch was zum Aufregen:
Ich "Ungläubiger" erwäge gar das ABT ALC-Modul einbauen zu lassen!!!
Und ich wünsche mir so manches mal ein bisschen mehr Motorleistung in unserem T-Reg!!!
So und jetzt bitte im feste druff.
Wir sehen uns im C4F -
@ Arndt:
Sind alle Leute die ein individualisiertes KFZ wünschen automatisch "Spacken"?
Ich dachte immer wir sind hier unter "Freunden"!! -
Hallo werte Gemeinde.
Ich melde mich hiermit aus dem Bermudadreieck meines Selbstständigendaseins zurück und möchte sogleich vermelden, das wir (Jan & Silke plus fünfjähriger Junior) der ganzen Veranstaltung gern als Gäste beiwohnen würden. Da unser T-Reg unbedingt mal wieder Auslauf braucht (onroad), werden wir voraussichtlich bereits Samstag in der Frühe im C4F auftauchen. Ich bitte daher uns auf die Gästeliste zu setzen. Betreffend der Grillwürstchen bitte ich für uns ein halbes Dutzend eben dieser vorzuhalten. Ist diesbezüglich vorab ein Beitrag zu entrichten? Auch möchte ich an dieser Stelle einmal fragen, ob bereits im Vorwege eine Eintritts-/Einfahrtskarte zu bestellen ist?
Ist während der C4F-Fahrten ggfs. noch der eine oder andere Sitzplatz bei den aktiven Teilnehmern frei? Würde mich über entsprechende Rückmeldungen der unverbindlichen Art sehr freuen, schließlich kann man ja auch von der Rückbank aus was lernen.
Obgleich wir erst Sonntag wieder heimfahren, werden wir - aus Rücksicht auf die Grupppe - mit unserem Rocker nicht am Abendessen teilnehmen.
Gibt es seitens der passiven Teilnehmer der Veranstaltung eigentlich schon Pläne für den Freitag oder den Sonntag? Als Stichwort sei hier die Dampfbahn "Vulkan-Express" genannt (siehe Google). Kommen eigentlich noch mehr Kinder im Sandkasten-Alter?
Ich möchte es übrigens nicht versäumen, bereits an dieser Stelle den Organisatoren unsere Anerkennung auszusprechen. Die NS-Tour ist ja wohl kaum zu toppen (unsererseits der Hauptgrund unserer Anreise), obgleich wir wohl nur als Beifahrer "enden" werden (im Wagen von Ralf Walter). Danke, danke, danke!!
So, das war es dann erst einmal für heute. -
Hallo Frank.
Danke für Dein Statement.
Das eine Wandler-Automatik mit Schlupf arbeitet, liegt systembedingt auf der Hand. Ich bin aber - als langjähriger Automatikfahrer - verwundert über das sehr ausgeprägte Hochdrehen des Motors beim Gangwechsel. Das habe ich noch bei keinem meiner - mittlerweile recht zahlreichen - Fahrzeuge so erlebt. Ich bin auch der festen Überzeugung, daß dieses Verhalten nicht von Anfang an so spürbar war.
Ebenso leuchtet es mir auch nicht ein, daß es mit den Leistungsdaten des W12 Motors zusammenhängen soll (im T-Reg 450PS, 600Nm). Deutlich stärkere Fahrzeuge, z.B. VW´s V10 Diesel oder gar Mercedes Bi-Turbo V12 (bis zu 1.000Nm) weisen diese Menge an Schlupf / Drehzahlerhöhung nicht auf.
Slightly Off Topic:
Bei einem just in den Fuhrpark aufgenommenem neuen 500-er Mercedes (5,5 Liter, 530Nm, 388Ps) mit 7G-Tronic ist von den Schaltvorgängen im Gegenzug rein gar Nichts spürbar. So etwas habe ich bisher nur bei AUDIs Multitronic so erlebt.
Ich würde mich daher freuen, wenn weitere T-Reg-Fahrer ihre Erfahrungen zu diesem Thema preisgeben würden. -
Hallo werte Gemeinde.
Ich befürchte wir haben ein Problem.
Für mein Gefühl ist bei unserem T-Reg die Automatik etwas zu "weich".
Beim Hochschalten (in der Beschleunigungsphase aus dem Stillstand, Wählhebel in Stellung "D") dreht kurzzeitig der Motor deutlich vernehmbar hoch, bevor sich dann die Motordrehzahl im höheren Gang auf deutlich niedrigerem Niveau wieder stabilisiert. Es fühlt und hört sich an, als ob man bei einem Handschalter die Kupplung betätigt ohne gleichzeitig "das Gas" / die Motordrehzahl zurück zu nehmen und dann bei nachlassendem Kraftschluß der Motor hochjubelt.
Das passiert nur in den unteren Gängen (2 auf 3 und 3 auf 4) bei tendenziell "engagierter" Fahrweise (zur Info: Der W12 fährt in "D" immer im zweiten Gang an).
Vergleichbar motorisierte MB V8 mit 5- oder 7-Gang-Automatikgetrieben weisen solchen "Schlupf" nicht auf.
Ich frage mich daher, ob das beim T-Reg normal ist?
Für kompetente Antworten bedanke ich mich schon einmal im Voraus -
Hallo Seelöwe.
Auch meinerseits erst einmal ein herzliches Willkommen!
Es freut mich zu lesen, daß es noch weitere unvernünftige Menschen gibt, welche sich für einen T-Reg mit BENZIN-Motor erwärmen.
Grundsätzlich ist es sicherlich hilfreich den gesamten Technik-Abschnitt des Forums in Ruhe zu studieren. Laß Dich dabei aber nicht von der Fülle an Problemen verunsichern. Wie bei jedem Fahrzeug gibt es extreme Einzelfälle. Ich stellte bei unserem letzten (und gleichzeitig ersten) Treffen in Norderstedt (Infos hierüber findest Du ebenfalls in diesem Forum) in Anwesenheit von weiteren 10 T-Reg-Fahrern die Frage nach ernsthaften Problemen mit dem Fahrzeug und bekam eine kollektive Absage.
Ich kann meinerseits zwar nicht mit T-Reg V8 Erfahrung aushelfen, wenn Du aber mal in Ruhe einen 6 Liter Benziner begutachten möchtest, so bist Du herzlich eingeladen uns im Kreis Pinneberg / Stadtrand Hamburg zu besuchen. Es spart Dir sicherlich eine Menge an Recherche, wenn Du die Grundfragen kurzerhand in einem Gespräch mit Fahrzeugeigner diskutierst.
Bei Bedarf einfach per PN Kontakt aufnehmen.
Eines muß Dir aber von Anfang an klar sein: Ein SUV ist ungleich komplexer als ein Geländewagen (insbesondere dem Pajero) und daher grundsätzlich höher in den Unterhaltskosten. Dafür gibt es den Luxus und Komfort und die Fahrleistungen einer Oberklasselimousine gepaart mit sehr guter Geländetauglichkeit. Als langjähriger Nutzer von deutschen Luxuslimousinen bin ich der Meinung, daß die Kosten bei vergleichbar motorisierten Limousinen und SUV´s nahezu identisch sind. Es gilt also auch beim Touareg, sich nicht von den überschaubaren Gebrauchtwagenpreisen blenden zu lassen. Ein gebrauchter Touareg produziert Kosten auf Basis eines 75T€ bis 100T€ teuren Neuwagens. Auch ist der Benzinverbrauch eine feste Größe.
Im Gegenzug gibt es dafür ein einzigartiges Fahrgefühl. Dieses kann man aber nur selber erfahren, das läßt sich schlecht beschreiben.......
Somit zunächst erst einmal viel Spaß bei Deiner Recherche. -
@ Niels:
Also ich denke, daß bei einem Neuwagenpreis von über 100k€ die "Mehrverbrauchskosten" in Höhe von Euro 15,- pro 100km nicht wirklich mehr ins Gewicht fallen. Nach 100.000km (bei Genußfahrern also nach 5 bis 10 Jahren) hat man im Vergleich zu einem T-Reg mit R5-Diesel-Motor ca. Euro 15.000,- zusätzlich "verbrannt".
Dafür hat man dann aber - zumindest wenn man Benzin im Blut hat (und nicht parallel Sparen als Haupthobby betreibt) - bei jeder einzelnen Fahrt einen erheblichen "Mehrwert".
Bei uns bewirkt bereits jeder einzelne Motorenstart eine hoch leidenschaftliche Empfindung, die regelmäßig auch von Dritten - aus Mangel an Alternativ-Vokabula - als "g-e-i-l" bezeichnet wird. Von den Empfindungen des Fahrzeugführers beim Betreiben dieses "Kraftfahrzeugs" und dem kraftvoll-seidigen "Sound" beim Hochdrehen der Maschine will ich hier - aus Rücksicht auf die Diesel-Fraktion - mal lieber schweigen.
Übrigens, wenn man dem Bazilus der Hubraum- und PS-starken Fahrzeuge erst einmal verfallen ist, dann hilft auch kein Blick auf die Preise an den Zapfsäulen mehr. Hubraumstarke Benziner sind halt eine Leidenschaft, welche - wie der Name schon sagt - eine erhebliche Leidensfähigkeit vorraussetzt.
Im übrigen bin ich überzeugt, daß ein großer konventioneller Otto-Saugmotor mittelfristig seinem Besitzer weniger Reparaturkosten und Probleme beschert als all die aufgeladenen Motoren (sei es mit Kompressor, Turbo, Direkteinspritzung, etc. und unabhängig davon ob Benziner oder Diesel).
Ob nun - nach den geschilderten Fakten betreffend "Porsche, made in Germany" - ein Cayenne eine Alternative zu den VW Qualitätsproblemen beim Touareg darstellt, kann ich leider auch nicht beurteilen.
Anmerken möchte ich diesbezüglich, daß auch BMW, MB und Land Rover mit dem selben "Wasser" der Vorlieferanten kochen wie VW/Audi/Porsche und daher ähnliche Problemfälle produzieren.
PS: Des Spaßes an dieser Diskussion willen, bitte ich die Umweltbelastungs-Diskussion einmal auszusetzen. Danke!! -
@ Ezio:
Zu A): Fragen ist doch wohl noch erlaubt.....
Zu B): Schmutzig ist auch für mich ganz OK, dreckig oder gar defekt muß ich es aber nicht unbedingt haben (denke dabei an den V10 aus Winsen und die Startprobleme des einen oder anderen in WOB auf dem Hotelparkplatz).
Und wer weiß was die Zukunft so bringt. Ich habe vor WOB auch nicht gedacht, daß wir mit dem "Guten Stück" ins Gelände gehen werden.
Daher, schauen wir mal....
PS: Ich habe übrigens von 8 auf 12 (oder besser noch von 5,0 auf 6,0) gewechselt. Das nennt man Politik der kleinen Schritte!
Bis dahin -
@ Guenni:
Glückwunsch zum Neuen, sehr schick!!
Eine provokannte Frage dann aber noch: 5 zu 10 oder doch 6 zu 12 ?
Da am Phaeton keine Auspuffrohre zu sehen sind, ist es wohl ein Diesel !?
Aber "wenigstens" ein 4-Sitzer.
Da bin ich ja mal auf den "Off-Road-Test" beim nächsten ITF-Jahrestreffen gespannt....
Bis dahin wünsche ich Allzeit gute Fahrt und -
@ Bernd:
Ich bin davon ausgegangen, dass die einzelnen Motorisierungen auch mit unterschiedlich großen Bremszangen ausgerüstet werden. Da in den Fahrzeugen verschieden große Bremsscheiben verbaut sind (was die abweichenden Felgen-Minimalgrößen ja auch belegen), habe ich abgeleitet, dass es auch unterschiedliche Bremssättel gibt.
Gemäß eines älteren VW SSP (Nr. 302, Stand: 10/2002) sollen alle T-Regs an der Vorderachse mit 6-Kolben-BREMBO-Bremssätteln aus Aluminium in Monoblockbauweise ausgerüstet sein. Einzig die Bremsscheibendicke variiert. V6/V8 mit 350 x 32mm, der V10 mit 350 x 34mm. Die Angaben zu den R5 und W12 fehlen hier leider.
Demnach wäre Dein Ansinnen dann doch realisierbar.
Nun könnte das SSP ja aber fehlerhaft sein. Schenken wir daher zusätzlich aktuellen Ersatzteillisten unsere Aufmerksamkeit (siehe hierzu auch:
https://www.touareg-freunde.de/forum/showthre…2409#post122409 ), dann scheint es, als ob es doch mehrere Größen gibt.
R5 (LK 120): Vorderachse ca. 308 x 29mm , Hinterachse ca. 314 x 22mm, Felgengröße minimal 16“
V6/V8 (LK 130): Vorderachse 330 x 32mm, Hinterachse 330 x 28mm, Felgengröße minimal 17“
V10 (und vermutlich W12): Vorderachse 350 x 34mm, Hinterachse 330 x 28mm, Felgengröße minimal 18“
Können hier dann tatsächlich überall identisch Sättel verwendet werden? Hier wäre fachmännischer Rat gefragt!
Auch zum Thema Pulverlackieren noch eine Anmerkung:
Anders als beim nachträglichen (vorsichtigen) Lackieren per Pinsel im eingebauten Zustand, gilt es - nach dem Pulverbeschichten - alle Funktionsmaße der zuvor ausgebauten Bremsteile auf versehentliche Beschichtung hin zu kontrollieren und ggfs. diese wieder zu entfernen. Zusammen mit dem gesamten Demontage- / Montageaufwand der Bremsanlage werden diese ganzen Feinarbeiten sicherlich manche Arbeitsstunde und somit viele Euros verschlingen .
Ich wage da weiterhin meine Skepsis anzubringen, lasse mich aber gern eines besseren „belehren“ -
@ Jome:
Ich würde weit gehen! Um so drastischer, desto lehrreicher!!
Und, wäre es unter "Freunden" nicht angebracht rein inhaltlich zu argumentieren, statt die Persönlichkeit einzelner Forumsteilnehmer zu diffamieren und "Armseligkeit" zu unterstellen? -
Hallo werte Gemeinde.
Auch bei unserem Fahrzeug quitscht es seit einigen hundert Kilometern an der Hinterachse beim vorwärts fahren mit leicht betätigter Bremse (z. B. beim Anhalten an Ampeln). Das nervt schon ein wenig. Daher wäre auch ich für einen Lösungsansatz dankbar. -
Hallo werte Gemeinde.
Jetzt einmal meine ganz persönliche Meinung:
Ich bin Joachim dankbar für die Bilder und die Diskussion!!
Man bekommt die "Realität" viel zu selten so direkt und schonungslos präsentiert. Ich finde es immer wieder aufschlussreich, bildlich vor Augen geführt zu bekommen, dass jeder Unfall bereits bei Landstraßentempo (oder halt auch "etwas" darüber) so enden kann.
Ob jetzt in diesem Einzelfall der Gurt hätte helfen können sei mal dahingestellt.
Es sind gerade die neuen "guten" Fahrzeuge, welche zum Schnellfahren verleiten. Zum einen durch die immer weiter verbreiteten hohen Motorleistungen in Verbindung mit den modernen Regelsystemen. Zum zweiten ist es aber auch die Entkoppelung des Fahrers vom Fahrgeschehen.
Wie bereits von mir an anderer Stelle geschrieben, bin ich noch keinen PKW gefahren, der so sehr zum schnellen Fahren verleitet wie unser T-Reg. Der sehr leise Motor in Verbindung mit der sehr gut gedämmten Karosserie, die sehr geringen Bedienkräfte und schließlich das ICE-Fahrgefühl dank Luftfederung und Allradantrieb. Das alles lässt uns regelmäßig und mit Leichtigkeit "über das Ziel" (Geschwindigkeitslimit) hinausschießen! Das war Anfangs sehr ausgeprägt, mittlerweile haben wir uns aber daran gewöhnt. Jeder andere der erstmals eine Probefahrt mit unserem W12 machen darf, läuft hingegen automatisch und völlig erstaunt in die gleiche "Falle".
Sicherlich gibt es hier sehr charakterfeste Naturen, die nie "die Sau raus lassen". Aber in den meisten Fällen ist die Begeisterung für Automobile auch mit der Leidenschaft für die Geschwindigkeit verbunden.
Daher heiße ich die Veröffentlichung der Unfallbilder gut. Sie öffnen uns die Augen für die Gefahren im Straßenverkehr und machen uns deutlich, welche Verantwortung jeder Fahrer bei jeder einzelnen Fahrzeugnutzung trägt. Genauso plastisch macht es übrigens mittlerweile auch die Verkehrspolizei. Sie führt gestellten Verkehrsraudis noch an Ort und Stelle sogar Filme vor, in welchen – in Zeitlupe – z.B. Kinder durch die Windschutzscheibe fliegen. Ganz nach dem Motto: „Ein Bild (Film) sagt mehr als tausend Worte“.
PS: Noch eine Anmerkung Richtung meiner „Kritiker“: Ich fahre jetzt seit 22 Jahren Auto und seit mehr als 10 Jahren nur PKW die Geschwindigkeiten über 250km/h erreichen können. Ich hatte noch keinen Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit o.ä. und ich habe auch keine Punkte in Flensburg. Zusätzlich bin ich immer das „Arschloch“ vorne vor der Schlange von Fahrzeugen, welche mit 30km/h an Kindergärten oder Schulen vorbeirollen und ich bin auch regelmäßig der „Depp“, welcher in den Autobahnbaustellen - fahrend mit angepasster Geschwindigkeit - von den ganzen „überdachten Zündkerzen“ und „Einkaufswagen“ zurücküberholt wird.